Jens Voigt im "Sportstudio" genauso enttaüschend wie diese Müller-Hohenstein [Update] Voigt redet Klartext...

Der Sprecher der Rennfahrer-Vereinigung der Pro-Tour oder wie sich sein Posten sonst schimpft, Jens Voigt war heute zu Gast im Aktuellen Sportstudio. Er sollte natürlich die in den letzten Tagen noch stärker als vorher in die Presse geratene Doping-Affäre des Profi-Radsports kommentieren und vor allem die Sicht der Radsportler etwas klarer machen.

Diesen Anspruch konnte er auch nicht im Entferntesten erfüllen. Unvorbereitet und bei jeder Antwort stammelnd präsentierte er sich während der Sendung. Wirklich ganz schlimm. Ebenfalls ganz schwach die Moderatorin des Sportstudios Katrin Müller-Hohenstein. Zu aggressiv stellte sie Voigt die Fragen, der sich völlig überfordert zeigte. Müller-Hohenstein ließ sich dann ebenfalls verunsichern und das Interview entwickelte sich zu einer Farce.

Zu keiner Frage äußerte Voigt eine klare Meinung. Auf die Frage, ob er Jan Ullrich die Dementis in Sachen Doping abnehme, antwortete er: "Ich weiß es nicht." Was für eine Antwort, auf eine solch einfache Frage.

Also, das war wirklich gar nix...von beiden.

Weiteres Highlight der Moderation, die Frage von Müller-Hohenstein an die weiteren Studiogäste Andy Möller, Guido Buchwald und Bernd Meier, ob sie denn schon Blumen für morgen (Muttertag!) besorgt haben...Sie erntete nur fragende Blicke...denn was hat das im Aktuellen Sportstudio verloren...ich weiß es nicht!

Update 1: Jens Voigt hat sich heute gegenüber Eurosport zum anhaltenden Doping-Thema geäußert. Diesmal etwas klarer und besser, als im Interview im Sportstudio.

http://de.eurosport.yahoo.com/30052007/73/klartext-voigt.html

Kommentare

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Ich fand die Interviewführung von Frau Hohenstein gut. Warum sanft auf die Lügen/Ausreden der Radprofis eingehen. Das Verhalten von Herrn Voigt war eine unfreiwillige Offenbarung.

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Ihre Interviewführung war halt nur nicht passend zum Gast. Der Junge war völlig verunsichert und wusste nicht, wie er ordentlich glaubhaft machen soll, dass nicht alle dopen.

Das kann er auch nicht, weil er weiß, dass ein Großteil dopt. Jeder wusste, dass das eine unfreiwillige Offenbarung war, aber sie wollte es unbedingt aus seinem Mund hören, was sich nicht geschafft hat und nie geschafft hätte. Von daher hat sie für mich ein schlechtes Interview geführt.

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Für mich war der Auftritt von Voigt mindestens genauso peinlich wie der von Ulrich bei Beckmann. Nuuuur Ausreden suchend. Aber wie kann einer auch klare Aussagen machen, wenn man Riis als Vorgesetzten hat !

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sorry aber denkt mal bitte drüber nach was ihr hier schreibt,
jens voigt konnte doch gar nicht anders, als sich so zu verhalten. ein mann der versucht einen haufen dreck zu repräsentieren, kann nicht glaubwürdig und "gut vorbereitet" sein. das liegt jedoch an der breiten masse der medienkonsumenten. der radsport wird von allen abgestempelt als ein verein von drogenabhängigen. genau das ist falsch. natürlich gibt es eine menge profis die dopen, doch jens voigt und einige seiner kollegen gehören zu denen , die es nicht tun, was man leider an ihrer leistung erkennen kann. aber zum glück auch an ihrer offenheit und ihrem engagement für den kampf gegen doping.
so konnte er nicht anders als versuchen die"sauberen" kollegen möglichst gut zu vertreten, was ihm leider nicht gelang, auch wegen frau müller hohenstein oder wie die heißt.

versetzt euch in seine lage, stellt euch vor ihr würdet da sitzen und 300 menschen vertreten müssen. ihr würdet genauso stammeln und unvorbereitet sein. jens voigt ist kein rethoriker oder germanistiker. er versuchte lediglich seinen und die köpfe einiger anderer aus der schlinge zu ziehen....ich finde es ist ihm gut gelungen.......

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wie naiv bist du eigentlich - voigt ist doch bis oben hin voll mit epo... ;-) der typ hat halt nur kein problem damit vor offener kamera andere schlechtzumachen und sich selber als saubermann darzustellen...

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nicht vergessen sollte werden was selbiger Radprofi seinerzeit über seine ertappen Kollegen sagte! War da nicht von einem Scheiterhaufen die Rede? Genauso madig und schlimm äußerte er sich im akutuellen Sportstudio über den ehemaligen Rennfahrerkollegen Manzano.
Und solch einer ist noch der Sprecher von was weiß ich welcher Vereiningung vielleicht sollte sie "haltet die erwischten oder wie es richtig heißt den Dieb

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hat mal einer darüber nachgedacht, das jens voigt fahrersprecher ist?! er muß die interessen aller vertreten und sie auch schützen. er kann und darf in dieser position kein urteil über einen (ex)-kollegen fällen, sondern sich lediglich allgemein zum thema doping äußern. eine gute journalistin hätte das respektiert und nicht versucht, ihn zu einem urteil über einzelne personen zu zwingen. wäre voigt darauf eingegangen, hätte er das vertrauen aller fahrer.
grüße,
sarah

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Die Moderatorin hat einfach nur versucht, auf den Zug "Macht alle Radfahrer wegen Doping fertig" aufzuspringen. Ich fand Ihre Art und Weise total unpassend gegenüber Jens Voigt. Weiteres siehe http://www.taunus-blog.de/2007/ueber-den-tellerrand-hinaus/radsport-unfa...

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So, oder so ähnlich sehe ich das Ganze auch!

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....da tut einem der Jens Voigt ja geradezu richtig leid, oh nein, du böse böse Fragestellerin. Wie kannst du es wagen, den Sprecher der Profi-Radsportler über Doping zu befragen?? Ts ts, das gehört sich aber nicht.
Konnte sich der Depp nicht denken, daß da unangenehme Fragen auf ihn warten würden? Und dann bereitet er sich nicht vor? Hat er keinen Manager oder so was? Oh Mann, was für ein Armutszeugnis. Man hat doch ganz deutlich gesehen, daß er selbst ganz tief drin steckt in diesem Sumpf. Ein klares Bekenntnis sieht sicher anders aus. Eine einzige Frage der Moderatorin hätte allerdings noch gefehlt (die übrigrens einfach nur ihren Job gemacht hat, und den richtig gut; wie konnte sie auch erwarten, was für eine Hohlbirne ihr da gegenüber sitzt?): "Nennen sie die dunkle Farbe von schwarz und weiß." Antwort Voigt:"Weiß ich nicht."
Einem Mann, der sonst spricht wie ihm die Nase gewachsen ist, ist plötzlich sprachlos? Alleine das spricht ja wohl Bände!!

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Du Schwachsinniger nennst Dich hier Gast und meinst Du hättest die Weisheit mit Löffeln gefressen!!

Was sollte Jens auf diese inkompetenten Fragen antworten??

Dieses Lieschen Müller-Lüdenscheidt, unter Kollegen auch Papperitz XX genannt, hat sich wieder einmal lächerlich gemacht und das änderte sich auch nicht nachdem sie die gleiche Frage zum dritten Mal stellte - sie bekam nur die Antworten die sie verdiente, nämlich keine.

Beam' sie bitte up Scottie und Dich Gast gleich mit, denn der Wahnsinn steckt nicht irgendwo da draußen... - sondern bei Euch!!

So schlimm das Thema Doping auch ist - muß denn nun jeder Schwachmat, der irgendwann das Zuhören vergaß und dadurch das Lesen nie richtig erlernte seinen Senf dazu geben??

Es ist ein sehr schwieriges Thema und so eben für Dich viel zu hoch gegriffen, Du Gast, der es nicht einmal versteht, das auch ein Aktivensprecher nur begrenzte Möglichkeiten hat seine eigene Meinung zum Thema zu äußern, wenn die Anwälte Ulles & Co. schon die Unterlassungsklageschriften formulieren.

...zu guter letzt sind doch alle unsere und Eure Helden am Ende wieder Rostocker, Mecklenburger usw., vergessen sind dann die Merdinger, Berliner, Deutschen Asse und und und...

Also lieber gehirnkastrierter Gast, bitte unterlasse es doch Deine kochende Gehirnsülze an uns weiterzugeben und vergebe hier nicht wahllos genau die Schimpfworte, die Dich schon seit Deinen frühen Kindheitstagen begleitet haben, Du bist und bleibst eben nur ein Spritzer Kloake!!
Deine Weg ist vorgezeichnet - möge doch bald ein Eichendeckel Deine häßliche Fratze für immer verschließen.

Jens wird seinen Weg gehen!! Viel Glück und Erfolg dabei!!

Du Gast, wasch' Dich rein und vergiß die traurige, nie enden wollende Kindheit!!

Aber Du bleibst für immer der Depp, ich höchstens ein Deputie und zwar der rechte auf dem Bild aus Kindheitstagen!!

Außreißerkönig's
Deputie

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sach mal, was haben sie Dir denn ins Essen getan? Außer Beldidigugen nix drauf? Ziemlich adggressiv, da würde ich doch mal gerne den Testostronspiegel kennnenlernen.

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du bist der größte Spinner unter der Sonne und hast keine Ahnung vom Radsport

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Auf die Fragen von der Reporterin hätte ich schon mal garnicht geantwortet ... ich hätte ich gleich mal klar gemacht das sie so nicht mit einem reden kann ... allerdings hätte dann wohl das ZDF ein Zeichtrick von 1960 eingeblendet weil es dann doch etwas härter zugegangen wäre ...
wie soll er wissen was mit Basso los ist wenn er nicht mehr mit ihm telefoniert ... soll er etwa jeden Fahrer jede Woche anrufen mit dem er schon mal in einem Team gefahren ist ... er hat ja die Sprachprobleme erklärt ... die Frau sollte lieber ,al an sich arbeiten ... Jens Voigt war sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner in dieser Situation ... er hätte bei jeder Antwort auf eine Seite geschlagen ... ihn hier als DEPP zu beseichnen zeigt schon mal wieviel derjenige von dem anderen weiß ... sleber mal schauen wie das ist wenn man beim Chef sitz und stammelt wenn man mal was nicht richtig gemacht hat ... in der Öffentlichkeit zu stehen ist manchmal nicht einfach ...

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Jens Voigt hat den Fehler gemacht , den Namen Jürgen Emig ins Spiel zu bringen.Vielmehr hätte er Frau M-H auf Kirsten Otto ansprechen müssen. Ein Sender , der in seiner Sportredaktion eine Frau beschäftigt,die schon seit vielen Jahren ihre Dopingvergangenheit leugnet und jedes diesbezügliche Interview verweigert, ist mindestens genauso unglaubwürdig wie schweigende Dopingsünder im (Rad-)Sport.

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Genau. Mit dem Finger auf andere zu zeigen, und so seine eigenen Fehler zu rechtfertigen ist genau der Weg, den die Radsportler gehen sollten. Hervorragende Idee.

Mir ist bis heute nicht klar, was die Frau falsch gemacht hat. Wer Diskussionen ohne Nachfragen will, war ja bei Sabine Christiansen richtig aufgehoben. Aber ich will ein klares Nachhaken, wie es zum Beispiel Koksnase Friedman gemacht hat.

Man muss hier mal ganz klar sagen, dass es nicht um die Aufstellung für das nächste Spiel geht sondern um ein wenig ernstere Dinge. Und wenn die Reporterin, die wie ich finde sowieso noch die Handbremse gezogen hatte, da was rauskriegen will, dann muss sie so agieren, wie sie es tat.

Hier rum zu heucheln, wie der arme Jens Voigt fertig gemacht wurde, ist doch armselig. Ich bin ein großer Fan von ihm, aber wenn er nicht in der Lage ist, in dieser schweren Zeit für den Radsport zu diesem heiklen Thema klare Worte zu finden, dann ist er einfach nicht der richtige Mann für den Posten. Und wenn er Angst vor irgendwelchen Anwälten hat, wie der an Eloquenz kaum zu überbietende Schaumspucker vom 31.5. meinte, genügt doch der Hinweis darauf, dass er eben genau aus diesen Gründen nichts sagen kann.

Mit ist egal, welche Meriten ein Fahrer eingefahren hat, wie sympatisch er ist, wenn er gedopt hat, ist er ein Doper! Und wenn man mit den Konsequenzen seiner Taten nicht klarkommen kann sollte man es sich eben vorher zweimal überlegen.

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Ich find halt das sie eben nicht die Handbremse gezogen hat. Aus Voigt war eben nicht mehr rauszukriegen...ob das jetzt richtig ist oder falsch...

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....ich finde es total gemein, dass die Fahradfahrer alles so mies behandelt werden. Schließlich fahren sie für uns und unser Vaterland. Falls einer überhaupt gedopt haben sollte, was nicht bewiesen ist, dann tut er es nicht, um Geld für sich und seine Familie zu verdienen (mehrer Millionen Euros bei Jan Ulrich). Er übt diesen Sport aus für unser Vaterland. So wie einst der demokratisch gewählte Politiker vor ca. 70 Jahren in Deutschland oder die Spender der CDU als Kohl noch Kanzler war oder Busch in Amerika. Sie alle opfern sich auf für eine ganz große Sache. Asketen sozusagen.

In meinen Augen sind sie Helden auch dann, wenn sie als Sprecher keine ganzen Sätze formulieren können, wie Profi Voigt im TV.

So, ich muß jetzt zu meinem Arzt, mich auf den Wettkampf vorbereiten.

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...da stellt sich der Voigt Jens, den ich bisher eigentlich, von nur sehr wenigen Radprofis, sehr geschätzt habe tatsächlich hin und vergleicht den Ausstieg der ARD und des ZDF bei der Tour de France 2007 mit dem DDR-Regime.
Zwischenzeitlich sollte auch er begriffen haben, wenn er es nicht längst schon wußte, dass fast alle Radprofis gedopt sind und der Übertragungsaustritt absolut korrekt war, obwohl ich ein Tour-fan bin. Wenn schon ein Vergleich mit der DDR, dann bestenfalls, dass in diesem Regime auch seinerzeit fast alle Sportler gedopt waren. Armer Jens, wechsle Deinen Beruf, bevor Du auf Grund Deiner Aussagen auch keinen mehr findest, der Dir noch glaubt.

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nein, kein weiterer Schwachsinn

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